Home Sonstige AnimeAno Hana Ano Hi Mita Hana no Namae o Boku-tachi wa Mada Shiranai

Ano Hi Mita Hana no Namae o Boku-tachi wa Mada Shiranai

by TMSIDR

Der Titel der Serie (aka Ano Hana) ist eh schon so lang, dass man gar keine Worte mehr hinzufügen muss und ob ich das nun als einen richtigen Review bezeichnen möchte, weiß ich gar nicht. Seht es einfach als ein „paar“ Gedanken über die Serie für Leute, die die Serie schon gesehen haben. Spoiler wird es nämlich geben und „Unwissenden“ kann ich nur empfehlen, die Serie zu gucken, wenn man etwas übrig für Anime-Dramen hat, denn etwas besseres habe ich in dem Genre noch nicht finden können. Und hier reicht eigentlich schon aus, sich die erste Folge anzuschauen, um zu sehen, ob das für einen etwas ist oder nicht.Ich muss zugeben, ich hatte die Serie überhaupt nicht auf dem Schirm, als sie anlief, was aber auch daran liegt, dass ich immer unvorbereitet in eine Anime-Season gehe und mich recht spontan dann für Serien entscheide und teilweise auch an kurzen Reviews wie in den „Season Guides“ von ANN orientiere. Hätte ich mich informiert, wäre ich vermutlich vor Vorfreude umgekommen, denn hier arbeiten ja der Regisseur Tatsuyuki Nagai (Toradora!, Toaru Kagaku no Railgun), die „Drehbuchautorin“ Mari Okada (Toradora!, True tears, Fractale, CANAAN, Hanasaku Iroha) und Charakterdesigner / Animationsregisseur Masayoshi Tanaka (High School of the Dead, Toradora!) wieder zusammen und das Animationsstudio A-1 Pictures hat mich in den letzten Jahren schon öfters sehr positiv mit ihren lebendigen Animationen überrascht, also konnte man hier etwas erwarten. Zwar haben alle auch weniger gelungene Werke in ihrer Laufbahn gemacht, aber eben auch Toradora!, so dass ich mich eh viel versprochen hätte.

Aber mit so einem Meisterwerk hätte ich wohl nie gerechnet. Im Gegensatz zu eigentlich fast allen mir bekannten Anime hielt die hohe Qualität der Erzählung bis zu letzten Folge an, ohne auch nur eine Filler-Episode zu produzieren, aber es wirkte trotzdem überhaupt nichts gehetzt. Auch wenn man gerne mit den Charakteren mehr Folgen verbracht hätte, fand ich diese straffe Erzählweise sehr angenehm. Schon die erste Folge rührte mich zu Tränen und das hat so schnell noch kein anderer Anime zuvor geschafft. Glücklicherweise drücken nicht alle Folgen so auf die Tränendrüse und man nutzt die Zeit lieber, um die Charaktere vorzustellen und jedem einzelnen genug Zeit zur Entfaltung zu geben und vor allem auch zur Entwicklung. Es ist klar, dass die ganze Serie und die Handlung drumherum etwas konstruiert ist (sonst wäre es auch einfach langweilig), aber es ergibt für mich ein sehr logisches Ganzes. Die Konstellation der Charaktere als Kinder fand ich nicht sonderlich außergewöhnlich und die großen Möglichkeiten für Drama entstanden erst durch das einschneidende Erlebnis des Todes von Menma. Dass dadurch die Freundschaften auseinander gingen, wird wohl niemanden überraschen. Auch das dargestellte Auseinanderleben der Charaktere wird für viele Zuschauer wohl nachvollziehbar sein. Ich denke auch, die Serie zielt mit der Thematik sehr klar auf junge Erwachsene aus (der Noitamina-Block ja generell), da wieder eine sehr melancholische Sicht auf die Kindheit und die Schulzeit geliefert wird. Auch wenn das Auseinanderleben hier zwischen Kindheit und dem Teenageralter gezeigt wird, lassen sich die gezeigten Entwicklungen auch in ähnlicher Weise auf die Zeit nach der Schule übertragen, wie sich z.B. dort „Cliquen“ auseinanderleben.

Ich finde es wirklich schön gemacht, dass es hier wirklich weniger um Menma geht, die als „Geist“ fast am glücklichsten erscheint, und mehr um die Hinterbliebenen. Auch der Umgang mit der Trauer in ihrer Familie war mal meiner Ansicht nach eher realistisch umgesetzt, wodurch die Handlung einem wieder weniger effekthascherisch aufgemacht erscheint als z.B. in vielen Key-Animes (die ich sehr mag, die aber mehr auf emotionale Knöpfe zu drücken scheinen und konstruierter wirken). Die Idee mit Menmas wechselnden „Kräften“, d.h. wie stark sie sich auf ihre Umgebung auswirken kann, fand ich sehr gelungen, denn es wurde weniger rational erklärt, sondern je nach Situation konnte sie sich unbewusst etwas anpassen, um den Wunsch erfüllen zu können. Um ihrem Ziel näher zu kommen, hätte es am Anfang auch nicht unbedingt geholfen, dass alle sie z.B. sehen können, denn sie musste ja eigentlich nur Jintan helfen, deswegen kann er sie ja sehen und der Rest nicht. Sie hätte wohl gerne mit allen gleich kommunizieren wollen, aber sie ist ja deswegen nicht auf die Erde zurückgekehrt und deswegen hat sie dafür einfach nicht die Macht bekommen. Naja, ich möchte hier auch gar nicht so viel interpretieren, da man nicht vergessen sollte, dass die japanische Kultur diese übernatürlichen Aspekte viel eher akzeptiert als z.B. unser Kulturkreis und für mich war das alles in sich schlüssig.

Die Charaktere fand ich durchgehend interessant und bis auf Yukiatsu alle sympathisch, der war mir doch etwas zu komisch^^;. Zwar gab’s auch hier ein paar Anime-Klischees, aber Anaru z.B. war nur anfangs etwas Tsundere und später ehrlicher und offener als 95% der weiblichen Charaktere von Romantic-Comedies^^. Tsuruko fand ich herrlich tragisch und wunderbar schlagfertig, wenn es die Situation erfordert hat. Poppo war die meiste Zeit eigentlich derjenige der durch seine positive Art etwas Ruhe in die vielen Dramen, um sich herum gebracht hat, aber der Tod Menma’s ihn wohl in seinem Leben an meisten aus der Bahn geworfen hat – eigentlich sogar noch mehr als Jintan. So bekam der eher lustige Charakter doch noch einen tragischen Anstrich am Ende, toll umgesetzt meiner Meinung nach. Jintan ist als „Neet“ und Hauptcharakter der Serie auch eine angenehme Abwechslung zu ähnlichen Charakteren aus anderen Serien. Z.B. fand ich seine Versuche sich wieder zu integrieren und die abweisende Reaktion in der Schule auch etwas dreidimensionaler als es sonst oft dargestellt wird. Vor allem die Szenen mit Anaru fand ich sehr gelungen. Menma mag auf den ersten Blick einer von diesen „Erzeuge-Mitleid-durch-Niedlichkeit“-Chraktere zu sein, aber irgendwie hat sie das gewisse Etwas, das sie über viele dieser Charaktere hebt. Für mich gewann der Charakter unglaublich an Tiefe, als sie in der ersten Folge ihre Familie besucht hat, und die Mutter zufälligerweise bemerkt, dass ihre Tochter vielleicht gar nicht mitbekommen hat, dass sie tot ist, und Menma klar zeigt, dass ihr das klar ist. Ich kann es nicht besser erklären, aber in dieser Szene bekam sie eine neue Dimension im Vergleich zu den anderen Geister-Mädchen, die einem ansonsten in Serien präsentiert wurden.

Bei dieser Serie hatte ich wirklich mal wieder das Gefühl, solche Menschen schon mal getroffen zu haben und sowohl die Dialoge als auch die Arbeit der Seiyuu fand ich absolut überzeugend.

Optisch fand ich besonders gelungen, dass man ähnlich wie in Toradora! die Charaktere zwar alle attraktiv gezeichnet hat, aber durch die ausdrucksstarke Mimik, die weniger Wert auf durchgehende Attraktivität legt als man das normalerweise bei Bishojo-Charakterdesigns kennt. Wenn die Charaktere geheult haben, verzog sich z.B. das ganze Gesicht und der Schmerz kam sehr gut rüber ohne zu viel Wert auf große, glänzende Augen zu legen und ähnliche „Moé-Tricks“, um Mitleid zu erzeugen. Bei einem solchen größtenteils realistisch angehauchten Drama (wenn man die Geisterproblematik ausklammert) hilft das ungemein. Toll fand ich auch, dass die Charaktere so viel unterschiedliche Kleidung tragen durften und auch die ganze Umgebung realistischer erscheint als man das sonst in vielen Serien erlebt. OP und ED gefallen mir auch sehr gut und auf den Soundtrack auf CD bin ich schon sehr gespannt *_*.

Das Ende fand ich auch wirklich toll, denn es folgte den Erwartungen, bot aber noch ein paar neue Informationen, die aber so schlüssig präsentiert wurden, dass sie nicht wie ein Kniff erscheinen, um am Ende noch irgendeine an den Haaren herbeigezogene Überraschung zu bieten. Wenn man sich die Reaktionen im Internet so anschaut, scheinen die meisten auch sehr zufrieden zu sein und wenn man sich das kritische Animevolk so anschaut, ist das eine sehr gute Leistung. Schön finde ich auch, dass durch Menma’s Abschied vielleicht doch noch Chancen bestehen, dass Yukiatsu und Jintan vielleicht doch ihren Blick noch einmal zu ihren Verehrerinnen drehen könnten, eine leichte Anspielung gab es ja für beide Charaktere.

Man mag das ganze als Lobhudelei abtun, aber es kommt selten vor, dass für mich einfach mal alles in einer Serie stimmt. Ich würde sogar sagen, von der Erzählung und der Struktur her ist es die beste Anime-Serie, die ich jemals gesehen habe (wobei ich beim wiederholten Ansehen oft noch Macken finde), denn hier hat man 11 Folgen beste dramatische Unterhaltung geboten gekriegt. Es gibt keine Filler und eine kontinuierlich erzählte Geschichte, die in einem schlüssigen und zufriedenstellenden Finale enden. Was kann man mehr erwarten?

Übrigens sollte hier wirklich ein deutscher Publisher zuschlagen. Bei 11 Folgen kann man nicht viel falsch machen und Dramen sind wirklich Mangelware in Deutschland. In den USA ist eine Lizenz wohl so gut wie sicher. So eine Perle wird sich NIS America niemals entgehen lassen, wenn niemand anders zuvor zuschlagen sollte^^.

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13 comments

Bugy 25. Juni 2011 - 10:20

Für mich war die Serie ganz gut, aber meinen persönlichen Topfavoriten hat sie um längen nicht erreicht.

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Emu 25. Juni 2011 - 10:41

Wie die Geschmäcker sich unterscheiden können, aber du findest ja auch Angel Beats toll.

Habe die Serie auch nicht auf dem Radar gehabt, dann die erste Folge gesehen und als uninteressant abgetan. Ich weiß auch gar nicht mehr so genau, was mich im Detail gestört hat, aber mir wirkte das ganze Szenario zu konstruiert und die Charaktere haben mir auch nicht zugesagt. Speziell Jintan und Menma fand ich recht nervig. Der Zeichenstil hat mir jetzt auch nicht sonderlich zugesagt, hat mich zu sehr an Toradora erinnert. Da habe ich Probleme mit, wenn ich einen Anime gucke und an einen anderen denken muss, denn ich kann mich dann nicht voll auf die neue Serie einlassen.

Allerdings werde ich der Serie noch eine Chance geben und die ersten zwei Episoden demnächst mal gucken, um dann entgültig zu entscheiden, ob ich mir das noch weiter antue.

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TMSIDR 28. Juni 2011 - 21:35

Zu Angel Beats! sage ich immer, dass mir die Serie sehr viel Spaß gemacht hat, aber sie hat jede Menge Schwächen in der Komposition.

Klar, Ano Hana ist konstruiert, aber meiner Meinung nach ist hier die Konstruktion weitaus weniger auffällig und abgedroschen wie in den meisten anderen Serien dieser Season (Deadman Wonderland z.B.). Die Charaktere sind, finde ich, ein ziemlicher Kontrast zu Toradora und vieles machte auf mich noch einen „realistischeren“ Eindruck, da weniger Archetypen verwendet wurden (wobei mit Klischees ja bei Toradora gespielt wurde).

Solche Serien funktionieren nun mal nur, wenn man die Charaktere mag und hier traf man genau meinen Geschmack.

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Mr X 25. Juni 2011 - 12:16

Hm, finde irgendwie das es andere Serien mehr verdient hätten, hier ne Review zu kriegen. Die Serie selbst hat mich auch nicht grad überzeugt. Wie oben schon geschrieben, wirkt irgendwie alles ziemlich konstruiert. Kein Vergleich zu anderen Genre-Vertretern.

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TMSIDR 28. Juni 2011 - 21:39

Welche Genre-Vertreter meinst Du denn, die die Sache besser machen? Richtig gute Anime-Dramen fallen mir nur wenige ein und alle waren arg konstruiert – was aber auch mit dem Anime-Genre an sich zu tun hat. Wobei Hollywood das natürlich nicht gerade anders macht.

Ich schreibe Reviews zu Serien, die ich irgendwie bemerkenswert finde und wo das Timing passt. Ano Hana liegt mir sehr am Herzen, deswegen erwähne ich es gerne mal ausführlicher. Zu welchen Serien aus der aktuellen Season hätte ich denn etwas schreiben sollen?

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Mr X 19. August 2011 - 11:54

Ähm, z.B. Mahou Shoujo Madoka Magica? Das Ding hat nicht ohne Grund Haruhi bei 2channel als meistdiskutiertesten Anime abgelöst. DAS ist für viele das Highlight des Jahres, alleine weil es das Genre in ne komplett andere Richtung gebracht hat.
Muss also nicht zwingend ein Drama sein. Und überhaupt: Ano Hana hat ein Clannad AS um längen nicht erreicht. Nach deinem Hype hab ich der Serie sogar noch eine Chance gegeben und nach der letzten Folge hat sich mein Eindruck auch kaum geändert.

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TMSIDR 20. August 2011 - 04:36

Madoka ist doch eine Serie der Winter-Season, wozu JimmPantsu, glaube ich, recht zeitnah was geschrieben hat^^

Um wirklich etwas gehaltvolles über Madoka zu schreiben, hätte ich die Serie noch einmal komplett gucken müssen, da ich nicht alles so gut verstanden habe (bzw. mich noch daran erinnern konnte), und da passt mir ein Ano Hana mehr ins Konzept, was eher auf einer emotionalen Ebene basiert anstatt auf der Handlungsebene (Madoka lebt von WTF-Momenten und ist damit ein anderer Drama-Genre als Ano Hana oder auch Clannad).

Mir gefällt Ano Hana halt besser als Clannad AS, da es kompakter erzählt wird, und den Japanern gefällt es auch „besser“, verkauft sich ja mehr als doppelt so gut wie Clannad AS (wenn mich mein Gedächtnis nicht täuscht) ;). Vor allem Dramen sind eine sehr subjektive Sache und nicht alles funktioniert bei jedem. Ich habe sehr viele negative Meinungen über das Ende von Clannad AS gelesen, aber trotzdem stören sich viele nicht daran (ich find’s auch ok), und Ano Hana gefällt nicht jedem, aber scheinbar sehr vielen. Wegen der Kürze der Serie halte ich eine Lizenzierung auch nicht komplett ausgeschlossen in Deutschland, Clannad kann man aber inzwischen wohl einfach vergessen, und richtig viele beliebte Dramen fallen mir nicht ein. Die Fans wollen aber gerne mehr in Deutschland, zumindest die, die in den Publisher-Foren posten.

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Kumo 26. Juni 2011 - 23:01

Ich kann deinem Lob nur zustimmen!
Für mich war AnoHana ein sehr schöner Anime. Ich mag es sehr, wenn die Geschichte emotional ist, liegt aber vielleicht auch daran, dass ich ein Mädchen bin. Gefühle sind immer gut. Und für mich hat einfach alles gepasst: Geschichte, Charaktere, Animation, Musik….einfach alles toll. Viele Animes breche ich ab, weil ich bestimmte Sachen einfach nicht „ertrage“ und mich unendlich nerven. Zur Zielgruppe: Der japanische Tandem-Partner von meinem Freund hat gemeint, die Serie läuft sehr, sehr spät und laut Fernsehzeitung wirklich für „junge Erwachsene“ geeignet. (Ja, sie haben gerade darüber geredet, welche Animes ich gerade schaue…+hust+).
Mit dem Ende war ich auch sehr zufrieden. Schön, dass auch noch neue Aspekte aufgetaucht sind und ganz besonders: Das alle noch mal Menma sehen konnten. Und ich hab eigentlich fast die ganze letzte Folge geheult, ging gar nicht anders.

Btw, kennst du diesen Blog? –> http://blog.livedoor.jp/seichijunrei/

Da hat ein Typ aus Japan die Locations aus AnoHana (und noch ein paar anderen ^^) besucht und Fotos gemacht Total genial. Ich ab stunden damit verbracht mir die Bilder anzugucken!

Ich kann’s kaum erwarten auf der AniC endlich meine AnoHana Cosplay Gruppe zu haben. Schon ganz hibbelig XD

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TMSIDR 28. Juni 2011 - 21:47

Als männliches Wesen habe ich auch nix gegen Gefühle und man wurde ja durch Air, Kanon und Clannad daran gewöhnt, dass einiges konstruiertes Drama einen etwas mitnimmt – ich lasse mich doch gerne emotional manipulieren^^.

Der Großteil des Anime-Programms läuft ja recht spät und zielt auf junge Erwachsene ab, da diese oft zumindest schon etwas Geld verdienen, damit sie auch ordentlich Kram kaufen können…wobei der noitaminA-Block ja oft recht anspruchsvolle oder zumindest gut gemachte Serien hat (z.B. Eden of the East, Honey and Clover, The Tatami Galaxy) und diesmal finde ich, dass sie ein gutes Gemisch zwischen Anspruch und Unterhaltung gefunden haben.

Ja, dass Blog hatte ich auch schon besucht. Nun habe ich wohl einen weiteren Ort in Japan, den ich mal besuchen möchte^^;.

Ein paar Stalker sind Eurer Gruppe ja schon sicher^^

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Chrno 27. Juni 2011 - 00:24

Ich hatte den Anime vor einigen Wochen schonmal auf meinem Schirm, aber irgendwie hab ich’s dann doch nicht „gewagt“. Erst am Samstag hab ich mal wieder geschaut, ob’s eine aktuelle Serie gibt, die mich interessiert und wieder bin ich bei AnoHana hängen geblieben. Hab nun bisher die ersten vier Episoden geschaut und bin wirklich glücklich, dass ich dem Ganzen jetzt doch eine Chance gegeben habe. Seit den Key-Serien bin ich sowieso ein Fan solcher Genres und es ist schön zu sehen, dass mich auch andere Macher faszinieren können. Erzählerisch ist es, wohl auch dank der Folgenanzal, sogar wirklich besser als Clannad und Co. – und auch als Angel Beats. Die Charaktere finde ich zwar sehr gut, aber nichtsdestotrotz kann ich mich für die Figuren und dem Witz aus dem Hause Key weiterhin mehr begeistern. Ich finde das Thema „Freunde gehen mit der Zeit auseinander und finden sich wieder“ jedenfall auch ganz toll und kann deshalb nur sagen: Daumen hoch für AnoHana! Wird auf alle Fälle gekauft, fragt sich nur aus welchem Land. 😉

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Japonski 1. Juli 2011 - 23:47

Mich hatte das Charakterdesgin ja an das aus Highschool of the Dead erinnert, weshalb ich die Serie dann erst mal hatte liegen lassen aber dann doch wieder aufgenommen. Bereut habe ich nichts, mir fehlt zwar nach Folge 11 aber die habe bis jetzt schon mehr als genug gesehen das mich der Anime überzeugt hat.

Wenn man das Ending unbewusst bei der Arbeit vor sich hinsummt will das schon was heißen^^

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Gabriel 9. September 2011 - 10:56

Hi, mein erster Post hier 🙂

Ano Hana….ging für mich. Es war jetzt nichts überragendes, aber schlecht war es auch nicht. Ich persönlich würde 3 von 5 Punkten geben.

Wurde ja schon angesprochen, aber auch ich wundere mich, warum du hier kein Madoka präsentiert hast^^. Liegt zum einen da die Serie wohl zu den Highlights des Jahres gehört (bei 2channel wurde Haruhi ja bereits abgelöst) und zum anderen hat es das Genre ziemlich…geändert („beeinflusst“ schreib ich an dieser Stelle abischtlich nicht, dass muss sich ja erst zeigen).
Wenn ich das richtig gelesen habe, soll es ja sogar der meistverkaufteste Anime im Blu-ray Medium sein.
Zumindest ne Review hätte es denke ich mindestens verdient.

So, dass war mal meine Meinung dazu 😉

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TMSIDR 13. September 2011 - 00:50

Ich habe das Madoka-Review JimmPantsu überlassen ^^: http://www.pantsu.jp/2011/04/22/winter-2011-ruckblick-mahou-shoujo-madoka-magica/

Leider schaffe ich es nicht, über alle Anime, die ich gucke, Reviews zu schreiben und es geht mir persönlich bei der Wahl der Titel weniger um die allgemeine Relevanz sondern eher um die persönliche. Ich denke aber, dass ich nach dem erneuten Anschauen von Madoka noch mal einen Artikel verfassen werde. Wann das passiert hängt, aber davon ab, wann Aniplex mal Blu-rays mit Untertiteln irgendwo veröffentlicht.

Wer unbedingt meine Meinung zu bestimmten Serien hören möchte, der sollte in die Season-Podcasts reinhören, wo wir alles behandeln, was wir geschaut haben.

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