Nach einiger Zeit mal wieder ein Review zu einer dt. Blu-ray. Dank der frühzeitigen Zusendung des Rezensionsexemplars von AV Visionen / Kazé gibt’s den sogar eine ganze Weile vor dem offiziellen Release^^ (26.11.).

Wegen meiner mal recht ausführlichen Meinung zum Film sind die Screenshots von der Blu-ray diesmal dort eingefügt worden, damit der Text etwas aufgelockert wird.

Inhaltsangabe von der Hülle

Als Kenji vom hübschesten Mädchen der Schule gefragt wird, ob er sie zu ihrer Familie begleitet, geht für ihn ein Traum in Erfüllung. Doch der Traum wird schon bald zum Albtraum. Natsuki hat ihm verschwiegen, dass ihre Familie riesig ist und er sich vor allen als ihr Verlobter ausgeben soll.

Außerdem hat jemand ein riesiges Chaos im Internet verursacht – mit seinem Internet-Zugang! Verkehrsleitsysteme, Behördendaten, die komplette öffentliche Infrastruktur bricht zusammen und bedroht damit auch die reale Welt. Der unschuldige Kenji wird als Krimineller verleumdet, und bevor er überhaupt weiß, was los ist, wird er in eine Schlacht um das Schicksal und das Gleichgewicht der Welt gezogen.

Verpackung (3 von 5)

Leider ließ sich Kazé nicht dazu hinreißen, der Blu-ray eine spezielle Hülle zu spendieren (das bleibt der Deluxe Edition auf DVD vorenthalten). Allerdings gefällt mir das Design des Inlays ausgesprochen gut und ich begrüße es auch, dass das Wendecover ein anderes Motiv bietet. Das FSK-Zeichen finde ich normalerweise als nicht so störend und so kriege ich noch ein anderes Motiv geboten. Andere könnten das natürlich anders sehen, da das Wendecover doch etwas anders aussieht, aber die Idee gefällt mir persönlich – passt auch sehr gut zum Inhalt des Films.

Leider sind die technischen Angaben auf der Rückseite etwas falsch, denn es wird zwar das „DTS-HD“-Logo abgebildet, aber die Spuren werden als „Dolby Digital 2.0 & 5.1“ bezeichnet. Die 5.1 Spuren liegen aber alle in DTS-HD Master Audio (französisch, deutsch, japanisch) bzw. DTS (Italienisch, Spanisch) vor, was technisch ja doch etwas besser ist als Dolby Digital 5.1. Die Stereo-Spuren sind allerdings wirklich in Dolby Digital. Auch frage ich mich mal wieder, warum der Ländercode B genannt wird, die Scheibe aber mindestens auch noch „A“ zu sein scheint…aber das „Problem“ gibt’s ja auch bei Hollywood-Blu-rays.

Bild (4,0 von 5)

Das Bild bereitet mir ehrlich gesagt etwas Kopfzerbrechen, denn zum einem ist der Film sowieso nicht sonderlich scharf und zum anderen wurde wohl auch Rauschen hinzugefügt, damit der Film eher wie ein Film aussieht. Dadurch ist das Quellmaterial zwar definitiv weitaus besser als Standard Definition, aber richtig brillant sieht das Quellmaterial an sich schon technisch gesehen nicht aus. Evangelion 2.22 und vor allem Ponyo sehen meiner Meinung nach doch viel schärfer aus. Zudem ist die Bitrate von recht niedrigen 21735kbps für die Bildspur an einigen Stellen des Films wohl etwas überfordert, denn teilweise sieht man Kompressionsartefakte vor allen in den Szenen in OZ bei schnellen Bewegungen. Als ich mir den Film normal angeschaut habe, fielen mir aber nur teilweise recht unruhige Konturen auf (z.B. in der Szene von Screenshot 4) und die Probleme im Verlauf in Screenshot 1. Die Szene in Screenshot 3 hat so viel Bewegung, dass es kein Wunder ist, dass der Codec irgendwann überfordert ist, aber mehr Bitrate hätte da definitiv geholfen.

Wie gesagt, die meisten kleinen Macken fallen beim Filmgenuss nicht weiter auf, wenn man nicht gerade danach sucht, aber ich hatte bei muhootsaver von Can you Moe? mal nachgefragt, wie einige Szenen bei seiner japanischen Blu-ray aussehen und er meinte, dass er viele dieser Probleme bei sich nicht finden konnte. Allerdings kann ich im Moment auch nicht ausschließen, dass der verwendete Decoder eine Rolle spielen könnte (ich verwende DGIndexNV für die Screenshots), allerdings sah ich die Artefakte auch auf meinem 42 Full HD Zoll Fernseher (mit deaktivierter Bildverbesserung) verbunden mit einem Panasonic Blu-ray Player.

Zumindest sehe ich keinen Grund dafür, warum nicht einfach eine höhere Bitrate verwendet (auf der Scheibe ist noch genügend Platz), wenn der Film doch mit OZ viele Szenen bietet, die Artefakte durch die scharfen Konturen etwas deutlicher zeigen können. In der „realen“ Welt des Films fielen mir weitaus weniger Artefakte auf.

Dank der höheren Auflösung der Blu-ray fallen Artefakte übrigens meiner Meinung nach weitaus weniger auf und vermutlich hat die DVD-Fassung größere Probleme in OZ, da MPEG2 mit solchen Konturen schlechter zurecht zu kommen scheint als MPEG4 AVC.

Schlecht ist das Bild keinesfalls, nur perfekt ist es auch nicht, und andere aktuelle Filme wie Evangelion 1.11 (jap. Blu-ray), Evangelion 2.22 (dt. Blu-ray/ jap. Blu-ray) oder Fate stay/night – Unlimited Blade Works (jap. Blu-ray) bieten meinem Eindruck nach ein sauberes Bild.

Ton und Untertitel (4,5 von 5)

DTS-HD Master Audio French 2294 kbps 5.1 / 48 kHz / 2294 kbps / 16-bit

DTS-HD Master Audio German 2302 kbps 5.1 / 48 kHz / 2302 kbps / 16-bit

DTS-HD Master Audio Japanese 2350 kbps 5.1 / 48 kHz / 2350 kbps / 16-bit

DTS Audio Italian 1509 kbps 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit

DTS Audio Spanish 1509 kbps 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit

Dolby Digital Audio French 384 kbps 2.0 / 48 kHz / 384 kbps

Dolby Digital Audio German 384 kbps 2.0 / 48 kHz / 384 kbps

Dolby Digital Audio Italian 384 kbps 2.0 / 48 kHz / 384 kbps

Dolby Digital Audio Japanese 384 kbps 2.0 / 48 kHz / 384 kbps

Dolby Digital Audio Spanish 384 kbps 2.0 / 48 kHz / 384 kbps

Ich habe mir den Film bislang nur auf japanisch mit dt. Untertiteln angeschaut (der dt. Dub steht beim nächsten Animeabend mit Kumpels auf dem Programm) und konnte keine Probleme feststellen. Vor allem in OZ werden auch die hinteren Lautsprecher sehr vernünftig, vor allem für die Musik, eingesetzt und der Ton klingt HD-typisch sehr klar. Die japanische Sprecherriege hat übrigens größtenteils eher normale Stimmen im Vergleich zu den typischen Tonlagen in TV-Animes und bewegt sich wie gewohnt auf sehr hohem Niveau.

In die dt. Version habe ich aber auch mal reingehört und was mich sofort gestört hat, dass leider der Name der weiblichen Hauptfigur „Natsuki“ (mal wieder) falsch ausgesprochen wird. Ich halte es dann doch nicht für so schwierig einfach mal das „u“ wegzulassen…

Die Hauptfiguren klangen ganz passend, bei den Nebencharakteren erlaube ich mir noch kein Urteil, da ich nur wenige Szenen kontrolliert habe. Die dt. Untertitel scheinen keine Dubtitles zu sein, und das Timing ist in Ordnung, allerdings fand ich einige Übersetzungen von den typischen japanischen Floskeln nicht ganz passend (mehr Japanisch verstehe ich ja auch nicht). Da hätte man meiner Meinung nach etwas wörtlicher übersetzen können und es wäre auch verständlich gewesen. Es gibt übrigens auch eine Untertitelspur für die dt. Synchronisation, die die Schriftzüge übersetzt.

Die Bewertung schließt die dt. Synchronisation übrigens noch nicht ein.

Aber hier ein paar dt. Sprecher aus dem Presseheft:

Kenji Koiso: Tobias Diakow

Natsuki Shinohara: Kathrin Heß

Sakae Jinnouchi: Michaela Klarwein

Kazuma Ikezawa: Milena Karas

Wabisuke Jinnouchi: Andreas Meese

Menü (4 von 5)

Das Menü ist recht einfach, aber verwendet sehr schön die Designelemente aus dem Film. Etwas witzig ist, dass das Menü stark an Mac OS X erinnert, im Film aber klar weitestgehend Windows 7 verwendet wurde^^;. Das Menü ist im Hintergrund immer leicht animiert und auch das Kapitelmenü bietet die typischen kleinen bewegten Szenen.

Etwas seltsam fand ich allerdings, dass es kein Popup-Menü gibt (das Menü, das man während des Films aufrufen kann), und das ist die erste Blu-ray überhaupt, die mir untergekommen ist, wo ein Druck auf die entsprechende Taste nix aufploppen ließ. Zum Glück kann man aber auch mit den Tasten der Fernbedienung zwischen den Sprachen wechseln.

Bonusmaterial (0 von 5)

Tja, bis auf ein paar Trailer gibt es nix. Die Japaner haben das Bonusmaterial scheinbar nicht für die hiesige Blu-ray freigegeben und in Deutschland liegt es nur der Collector DVD Edition bei (36-seitiges Booklet, 5 Sticker, Bonus DVD (Interview mit Mamoru Hosoda, Interview mit jap. Synchronsprechern, feierliche Pressevorführung in Tokyo, Kinospot, Kinotrailer)). Ich hätte es ja begrüßt wenn man wie in Frankreich eine Version veröffentlicht hätte, wo das Bonusmaterial dann einfach noch als DVD beigelegt worden wäre, wie das z.B. in Frankreich gemacht wurde („Summer Wars Edition Collector“) oder auch in England bei Professor Layton. Wenn ich als Blu-ray-Fan nun das Bonusmaterial haben möchte, müsste ich mir also noch die DVD-Collector’s Edition holen…wobei die franz. Luxus-Version auch kein Schnäppchen ist.

Ich hoffe im Moment darauf, dass Funimation bei Ihrer Veröffentlichung in den USA das komplette Paket anbieten wird und werde dann dort noch einmal zuschlagen, da mich das Bonusmaterial wirklich interessiert.

Meine Meinung zum Film (5 von 5)

Wie man an der Bewertung in der Überschrift sehen kann, bin ich von dem Film sehr begeistert. Ich sah den Film das erste Mal kurz nach dem Erscheinen der jap. Blu-ray und war schon ganz angetan, aber ich war mir noch nicht ganz sicher, ob er für mich auch beim wiederholten Schauen genauso überzeugt wie „Das Mädchen, das durch die Zeit sprang“. Als ich den Film dann vor gut einem Monat auf der großen Leinwand in Edinburgh sah, merkte ich, die Zweifel waren unbegründet, denn er begeisterte mich wieder und nun auch beim 3. Mal nun bei der dt. Blu-ray habe ich mich keine Sekunde gelangweilt.

Vor allem die lebhaften Animationen in Verbindung mit dem gewohnt genialen Charakterdesign von Yoshiyuki Sadamoto (Evangelion, Nadia, Hack//SIGN) und den wunderschönen Hintergründen geben dem Film sehr viel Dynamik und die Szenen mit vielen Familienmitgliedern zeigen deutlich das man hier ein Kinofilm-Budget zu Verfügung hatte. Auch wenn TV-Serien heute schon mit allerlei computergestützten Tricks handgezeichneten Animationen mehr Tiefe geben können, hat man hier eher mit recht einfachen aber sehr wirkungsvollen Charakterdesigns gearbeitet und alles sieht deutlich handgezeichnet aus, hebt sich so aber deutlich von typischen Anime-Einerlei ab und erlaubt auch Emotionen deutlich und und eindringlich zu zeigen.

Die Hintergründe und das gesamte Artdesign erinnern nicht ohne Grund an Ghibli-Filme wie „Mein Nachbar Totoro“ oder „Prinzessin Mononoke“, denn Art Director Youji Takeshige war u.a. auch bei diesen Filmen in diesem Bereich tätig. Vor allem das Haus der Großfamilie wurde mit sehr viel Liebe zum Detail umgesetzt und viele Bilder könnte man sich auch gut eingerahmt an die Wand hängen.

Dagegen wurde die „Internetwelt“ OZ passenderweise wohl zu einem großen Teil am Computer erstellt und wird auch von vielen Cel-Shading-Charakteren bevölkert, wogegen die Szenen in der „Realität“ für mich durchgehend handgezeichnet aussahen. Wobei meines Wissens auch die Hauptcharaktere in OZ per Hand animiert wurden. Es ist den Machern aber gelungen diese Szenen im Computer spektakulär zu machen und die Vorteile einer digitalen Umgebung zu nutzen (Massenszenen, Kamerafahrten usw.), wobei man aber immer darauf achtet, das man den Geschehnissen in dieser doch recht fremden Welt mit anderen Regeln immer gut folgen kann. Der Film bietet hier sogar auch ein paar toll gemachte Kämpfe, die sich aber nie zu sehr in den Vordergrund drängen.

Auch die Musik hat mir sehr gut gefallen und sie zeichnet sich vor allem durch Gegensätze aus. Denn während in der „Realität“ eher ein typischer klassischer Soundtrack vorherrscht, wird es in OZ sehr elektronisch. Toll anhören tut sich aber alles, und viele Melodien haben auch einen guten Wiedererkennungswert.

Im audiovisuellen Bereich fand ich nur etwas enttäuschend, dass der Film wohl immer noch nicht in einer so hohen Auflösung animiert wurde wie z.B. die digital erstellten Disney-Filme oder auch Ponyo. Zumindest ist die Konkurrenz da wirklich noch um einiges schärfer, wobei der Film zweifellos gut aussieht. nur in diesem Aspekt kann er mich nicht 100% überzeugen. Zudem fällt vor allem auf Blu-ray auf, dass teilweise etwas bei den Figuren im Hintergrund gespart wurde, so dass dann teilweise die Gesichter wegen fehlender Nase, Augen und Mund etwas leer aussehen. Zwar gehört das wohl auch etwas zum Stil des Films, der nicht allzu detailreich bei den Figuren ist, dazu, aber es sieht für mich immer etwas seltsam aus.

Das wichtigste an dem Film ist aber natürlich die Handlung und die Charaktere und hier zeigt sich wieder einmal mehr, dass Mamoru Hosoda wohl die größte Hoffnung für die japanische Anime-Industrie ist, auch im Ausland mit ihren Werken Beachtung zu finden. Die Handlung passt perfekt in den Zeitgeist, ist aber durch die Rahmen mit der Familie auch zeitlos. Es ist vermutlich ein perfekter Familienfilm, aber in einer leicht anderen Bedeutung als man den Begriff normalerweise verwendet, denn hier geht es wirklich mal um die liebe Verwandtschaft in einer recht großen Familie. Es gibt das schwarze Schaf, die Großmutter die die Fäden in der Hand hält, die vielen kleinen Streitereien und Schuldzuweisungen zwischen den Geschwistern (ob jung oder alt) und jede Menge lebhafte Enkel.

Als Zuschauer kann man sich perfekt in Kenji reinversetzen, der plötzlich in diese unbekannte für alle anderen aber vertraute Umgebung einer fremden Verwandtschaft gerät, denn man findet schnell Situationen oder Charaktere wieder, die man im eigenen Leben auch schon mal erlebt hat. Auch wenn Kenji bestimmt nicht gerade ein sehr komplexer Charakter ist und auch Natsuki als weibliche Hauptperson einen eigentlich nie wirklich überrascht, mag man die beiden eigentlich sofort. Auch die ganzen Familienmitglieder fallen wunderbar in bekannte Charaktertypen rein, was einfach den Humor unterstützt. Wobei man eigentlich auch nie Probleme hat, die wichtigen Charaktere auseinander zu halten, auch wenn eigentlich alle Familienmitglieder eine Rolle im Film spielen dürfen.

Der Handlung gelingt es ohne Probleme zwischen OZ und der Realität hin und her zu springen und man verzichtet nahezu komplett auf technisches Geblubber, obwohl so viel Technik an der Handlung beteiligt ist, trotzdem hat man nie das Gefühl, das einem etwas nicht erklärt wird. Positiv fand ich auch, wie die Welt OZ bzw. der Zugang zu OZ dargestellt wurde, denn im Gegensatz zu vielen Hollywood-Filmen scheint die Technik in Summer Wars noch in der heute verfügbaren Technik verwurzelt zu sein. Während die PCs z.B. durch ihre größere Rechenleistung wohl OZ in höherer Qualität darstellen können, sieht das ganze auf dem Handy doch etwas simpler aus. Man konnte bei den PCs sogar sehen, dass Windows 7 samt Internet Explorer nachgebaut wurde und die aufgerufenen Internetseiten sahen aus wie welche^^;.

Die Verbindung mit den realen Handlungsebenen der „Familienprobleme“ fand ich auch sehr gelungen und verständlich. Auch der kleine „romantische“ Handlungsbogen bot genug Raum für Entwicklung und einige wirklich witzige Szenen.

Die leichte Gesellschaftskritik gegen zu viel Verlassen auf Technik erhebt niemals den Zeigefinger oder wird zu moralisch, sondern es wird eher der Wert darauf gelegt, zu zeigen, dass auch in einer vollkommen vernetzten Welt der menschliche Zusammenhalt an erster Stelle steht. Dabei muss man aber noch nicht mal viel reflektieren, sondern die Stärke des Films liegt darin, diese Großfamilie sympathisch zu machen und die Kraft, die durch diese Gemeinschaft entsteht, zu zeigen.

Vor allem durch den Einsatz des herzerfrischenden Humors, der vielen sympathischen Charaktere und der Handlung, die einen vor allem zum Ende hin auch gut mitfiebern lässt, hat mich der Film auch beim dritten Mal begeistern können. Für mich ist es nicht nur ein richtig guter Anime, sondern einfach ein richtig guter Film, der seine Kino-Auswertung auch in Deutschland auf jeden Fall verdient hat. Während Hollywood uns Filme liefert, die selten gleichzeitig sowohl optisch als auch vom Tiefgang her überzeugen können, und einen oftmals einfach gefühlsmäßig kalt lassen, ist Summer Wars sehr hübsch anzuschauen, hat genug Tiefgang, berührt einen und macht einfach jede Menge Spaß. Ein Film, den man eigentlich jedem vorsetzen kann – oder besser gesagt – jedem sollte er mal vorgesetzt werden^^.

Fazit:

Auch wenn ich hier ab und zu etwas kritisiert habe, bin ich mit der Veröffentlichung ganz zufrieden, denn immerhin haben wir den Film hier in Deutschland sehr früh auf Blu-ray erhalten und die Veröffentlichung macht doch einiges besser als die von „Das Mädchen, das durch die Zeit sprang“ (z.B. Texteinblendungen beim dt. Dub). Ich hoffe nur, dass in Zukunft Kazé die Blu-ray-Veröffentlichungen mit gleichwertiger Ausstattung wie bei der DVD macht, denn das behindert doch etwas den Umstieg bei den Unentschlossenen. Der Film ist sowieso großartig, also kann ich den Kauf jedem Blu-ray-Besitzer nur ans Herz legen.

Daten:

Publisher: Kazé

Animestudio: Madhouse

Ländercode: A,B (Code A PS3 und Code B Player bestätigen dies; C kann ich nicht testen)

Disc: BD50

BDInfo: Hier

5.1 / 48 kHz / 2294 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)
5.1 / 48 kHz / 2294 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)