Der Review dauerte etwas länger als ich gehofft hatte, aber bei dem Umfang brauchte ich erstmal Zeit, um auch wirklich alles von den Blu-rays zu gucken^^.

Als erste TV-Serie auf Blu-ray in Deutschland und zudem auch noch als Komplettset ist diese Veröffentlichung mal etwas besonderes und ich bin doch ziemlich angetan von dem Ergebnis.

Inhaltsangabe von der Universum Anime Seite

Die junge Saki Mori gerät auf ihrer Abschlussfahrt in die USA in Schwierigkeiten mit der Polizei, als sie in Washington D.C. versucht, Geldmünzen in den Brunnen vor dem Weißen Haus zu werfen. Glücklicherweise verlieren die Polizisten bereits wenig später das Interesse an Saki Mori, als ihnen Akira Takizawa splitternackt von der anderen Straßenseite mit einer Pistole in der Hand zuwinkt. Der mysteriöse Japaner scheint sein Gedächtnis verloren zu haben, schafft es aber dennoch, die Polizisten abzuhängen. Saki Mori ist verwirrt: Warum bekommt Akira Takizawi die Kleidung eines fremden Mannes, warum ist es für ihn spielend leicht, Flugtickets nach Japan für sich und Saki Mori zu besorgen und was hat es mit seinem eigenartigen Handy auf sich?

Verpackung (keine Bewertung möglich)

Mein Rezensionsexemplar bestand nur aus den Blu-rays, also kann ich dazu nichts sagen.

Edit: Miki von Sakuranet hat mir ein paar Fotos zur Verfügung gestellt:

Bild (4 von 5)

MPEG-4 AVC Video 18993 kbps 1080p / 23,976 fps / 16:9 / High Profile 4.1 (erste Folge, die anderen haben alle ähnliche Bitraten)
MPEG-4 AVC Video 19985 kbps 1080p / 23,976 fps / 16:9 / High Profile 4.1 (Air Communication)

Die Bitrate ist zwar recht gering, damit man das ganze Material auch auf 2 Blu-rays kriegen konnte, aber die Kompression arbeitet ziemlich effektiv. Zwar rauscht das Bild etwas, was ich aber auf dem Fernseher nur in dunklen Bereichen wirklich bemerkt habe (in den paar Nachtszenen zum Beispiel im Himmel), aber ein Rauschen an sich ist vermutlich auch im Master enthalten gewesen. Dort fielen mir auch ein paar weniger schöne Verläufe auf, aber da ich das Quellmaterial nicht kenne, könnte das auch bei den anderen Versionen im Ausland auftreten. Die Schärfe ist für eine TV-Serie in Ordnung, schwankt aber etwas, was teilweise aber auch gewollt sein kann. Mit mehr als 720p ist die Serie aber eher nicht produziert worden, dafür gibt es einfach nicht genug Details im Hintergrund. Ein leichtes Aliasing konnte ich bei einigen Objekten im Hintergrund in wenigen Szenen auch entdecken. Eine definitive Verbesserung zur DVD ist aber schon auf den ersten Blick sichtbar^^.

Die Screenshots, die ich von der amerikanischen Blu-ray gesehen habe, sahen aber sehr ähnlich aus, so dass ich denke, dass die Bildqualität nur wenig unter der im Vergleich zu anderen Blu-rays wie z.B. Sky Crawlers niedrigeren Bitrate leidet – es ist ja auf dem Bildschirm auch etwas weniger los als z.B. in Evangelion 2.22^^;. Ich bin mit dem Ergebnis ganz zufrieden und gebe mal eine 4 von 5, da zumindest bei einigen japanischen Blu-rays zu TV-Serien das Bild doch etwas überzeugender ist und ja auch noch Überflieger im Filmsegment wie Ponyo existieren.

Ton und Untertitel (4,5 von 5)

Folge 1:
DTS-HD Master Audio German 2296 kbps 5.1 / 48 kHz / 2296 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)
DTS-HD Master Audio Japanese 2343 kbps 5.1 / 48 kHz / 2343 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)
Air Communication:
DTS-HD Master Audio German 2176 kbps 5.1 / 48 kHz / 2176 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)
DTS-HD Master Audio Japanese 2201 kbps 5.1 / 48 kHz / 2201 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)

Ich habe die TV-Serie zunächst komplett in Japanisch mit deutschen Untertiteln geschaut und dann den Film mit der deutschen Synchronisation. Die japanische Synchronisation ist wie gewohnt passend besetzt und für Anime-Verhältnisse auch mit recht normalen Stimmen besetzt. Die deutschen Untertitel sind offensichtlich keine Dubtitles und vom Timing und Wortwahl her vollkommen in Ordnung. Die Suffixe wurden beibehalten, was ich bei Untertiteln immer begrüße. Viele haben sich ja gefragt, wie die vielen Handy-Texte übersetzt werden und ich bin mit der Umsetzung ganz zufrieden. In der Regel wurde nicht alles übersetzt, sondern nur die Teile, die für die Handlung auch relevant sind. Oftmals werden die Zeilen vom Handy nämlich eh in den aktuellen Dialogen erwähnt, und dann benötigt man eigentlich keine zusätzlichen Texteinblendungen. Klar, bei Fansubs wird da oft mehr Arbeit betrieben, was aber auch bei Blu-ray nicht ohne größere Kosten möglich ist und dann eh nur für die Leute relevant sind, die in solchen Szenen dann die Pausetaste betätigen^^;.

Zumindest hatte ich keinerlei Probleme der Handlung zu folgen, so dass ich mit dieser Lösung zufrieden bin. Allerdings fand ich etwas schade, dass man dem Quasi-Standard bei Anime nicht gefolgt ist und das OP bzw. ED nicht untertitelt hat. In der Hinsicht bin ich vielleicht auch einfach etwas verwöhnt von amerikanischen Veröffentlichungen ;). Die deutsche Synchronisation überraschte mich sehr positiv mit sehr passenden Stimmen und gutem Schauspiel. Ich bin zwar kein Experte, was deutsche Synchronisationen angeht, aber ich fand alle Sprecher gut besetzt. Zwar schaue ich vieles eher ungern mit deutschen Ton, aber hier fand ich die Umsetzung mal sehr gelungen. Die Texteinblendungen der Handytexte usw. werden übrigens immer noch eingeblendet. Die Übersetzung der Dialoge ist allerdings freier, was mir in Air Communication in einer Szene auffiel, wo aus „Keine Sorge. Die interessieren sich nur für Zweidimensionales“ „Keine Sorge. Diese Typen interessieren sich vermutlich nur für Mädchen in Illustrierten“ wurde. Interessanterweise wurde die gleiche Stelle in der Serie eher so wie in den Untertiteln übersetzt, d.h. wohl, dass zumindest Teile von Air Communication auch neu synchronisiert wurden, die in der Serie schon enthalten sind. Die Suffixe werden auch in der Synchronisation beibehalten, was ich zwar normalerweise bei einer Synchronisation für nicht für unbedingt nötig halte, aber da die Serie ja in Japan spielt, ergibt es schon Sinn. Etwas schade finde ich aber, dass die englischen Dialoge in der ersten Folge auch eingedeutscht wurden. Zwar wird damit der Sinn nicht verändert, aber ich finde, es gab der Serie etwas mehr Realismus, wenn in Washington Amerikaner nicht plötzlich Japanisch (oder Deutsch) sprechen, sonder weiterhin Englisch. Man hatte ja offensichtlich sogar Muttersprachler in Japan für die Szenen engagiert (die Namen sind gut lesbar im Abspann zu sehen)

Der Mehrkanalton beider Spuren bietet eine vernünftige Aufteilung auf die Boxen. Zum Beispiel werden auch die hinteren Boxen mal verwendet, wenn eine Person etwas „hinter einem“ sagt (gut zu hören in der 2. Folge im Auto). Für eine TV-Serie ein wirklich guter Mix.

Menü (4,5 von 5)

Popup-Menü

Hauptmenü

Episodenwahl

Sprachen und Untertitel

BD-Live-Menü (speziellen Content zu EotE habe ich nicht gefunden)

Hauptmenü (Disc 2)

Bonusmaterialmenü

Die Menüs gefallen mir sehr gut. Sie passen gut zu sehr Serie und sind leicht bedienbar. Die Hintergrundanimationen zeigen Szenen aus der Serie, bzw. aus dem Film auf der 2. Blu-ray. Ich kam nur manchmal durcheinander, ob man nun den nächsten Menüpunkt mit der rechten oder der linken Pfeiltaste ansteuert.

Bonusmaterial (5 von 5)

Ich habe jetzt nicht groß überprüft, was die japanischen Veröffentlichungen alles bieten, aber der Umfang ist auch so schon für eine TV-Serie sehr groß:

Air Communication (1080p, 2:03:30)
Der Film fasst die TV-Serie zusammen und bietet zwar, so weit ich das gesehen habe, keine neuen Szenen, aber da Saki und ihre Freunde die Handlung zwischendurch „aus dem Off“ kommentieren, erfährt man doch ein paar neue Details. Eigentlich hätte sich der Film aber besser als Bonus zum 1. richtigen Film geeignet – als Gedächtnisauffrischung^^.

Japanischer Trailer (1080p, 1:58)

Japanischer TV-Spot für BD/DVD (1080i [Video im Fenster], 0:33)

Interview mit Kenji Kamiyama (Regisseur) (1080i, 3:57)
Er erklärt hauptsächlich das Konzept der Serie und was man sich bei Aufbau gedacht hat.

Interview mit Kenji Kamiyama (Regisseur) und Chica Umino (Character Designerin) (1080i, 21:50)
Hier dreht sich alles um die Entstehung der Charaktere und wie die Zusammenarbeit zwischen den beiden funktionierte. Die Mangaka von honey & Clover sieht man dabei aber nie im Bild^^;. Ganz witzig fand ich, als sie meinte, dass sie darauf geachtet hat, dass die weiblichen Figuren auch modetechnisch in die aktuelle Zeit passen, natürlich durften dabei auch die Zeichner mit zu vielen Details nicht überfordert werden.

Interview mit Ryohei Kimura (japanische Stimme „Akira“) und Saori Hayami (japanische Stimme „Saki“) (1080i, 18:33)
Ein Seiyuu-typisches Interview mit etwas mehr Humor als bei den anderen auf dieser Blu-ray, aber auch ziemlich informativ.

Interview mit Kenji Kamiyama (Regisseur) und Mamoru Oshii (Regisseur von Ghost in the Shell, Patlabor) (1080i, 27:15)
Mamoru Oshii ist ja selbst nicht an der Produktion der Serie beteiligt, äußert sich hier also eher von außen und lobt sie (für seine Verhältnisse) sehr. Zudem wird u.a. noch etwas über den Werdegang heutiger Regisseure im Vergleich zu früher gesprochen.

Interview mit Yusuke Takeda (Art Director) (1080i, 15:36)
Die Entstehung der Hintergründe wird beleuchtet und nach welchem Konzept diese erstellt wurden. Einige Szenen werden auch noch mal etwas näher erklärt.

Interview mit Kenji Kawai (Komponist) (1080i, 10:48)
Hier erfährt man z.B., welche Anweisungen von den Produzenten an ihn gingen. Zudem wird ein Stück wird in die einzelnen Spuren aufgeteilt und so etwas auf den Entstehungsprozess eingegangen.

Interview mit Masayuki Yoshihara (Regieassistent) und Satoru Nakamura (Animation Supervisor) (1080i, 28:10)
Verschiedene Stationen der Serie werden hier besprochen und es wird erklärt, worauf man besonders geachtet hat.

Interview mit Makoto Endo (3D-Director, 1080i, 7:40)
Die Entstehung der Computeranimationen von Charakteren, Autos und anderen Elementen kriegt hier etwas Zeit eingeräumt.

Textless Opening (1080p, 1:23)
Textless Ending (1080p, 1:23)

Ich glaube, so viel Bonusmaterial ist mir noch bei keiner Serie untergekommen^^;. Gelangweilt habe ich mich bei keinem Segment und einiges hilft einem auch dabei, neue Aspekte in der Serie zu erkennen. Die deutschen Untertitel sind gut gelungen, ich fand nur schade, dass die eingeblendeten Fragen scheinbar nicht übersetzt wurden, so dass man manchmal nicht sofort bei der Antwort versteht, worum es eigentlich geht.

Meine Meinung zum Inhalt (5 von 5)

Im Gegensatz zu vielen anderen Serien hatte ich Eden of the East zuvor noch nicht komplett als Fansub gesehen und kannte nur den Anfang. Dieser überzeugte mich aber schon davon, mit dem Schauen der Serie zu warten, bis ich sie legal auf Blu-ray erleben konnte. Und das Warten hat sich gelohnt, das kann ich sagen^^. Vor allem die gelungene Vermischung der vielen verschiedenen Zutaten sorgt dafür, dass die Serie eigentlich für jeden Zuschauer etwas bietet. Die große Handlung drumherum ist mysteriös genug, dass man bis zur letzten Folge immer wieder etwas überrascht wird und vor allem die sympathischen Charaktere sorgen dafür, dass einen die Geschehnisse auch etwas mehr berühren als bei vergleichbaren „High-Tech-Thrillern“.

Vor allem das Verpflichten von Chika Umino („Honey & Clover“) ist für mich wirklich ein Geniestreich, denn so wirken die Charaktere irgendwie lockerer und vor allem die Chemie zwischen Saki und Akira kommt hervorragend rüber, so dass die romantischen Elemente sich sehr gut in das große Ganze einfügen. Trotzdem wirkt die Handlung noch dramatisch genug, dass in einigen Folgen auch die Spannung nicht zu kurz kommt – was bei Anime TV-Serien ja eher selten der Fall ist. Ich fand es auch faszinierend, wie gut die Kontraste aus SD-Szenen und einigen wirklich eher blutigen Szenen gewirkt haben, und sogar die paar Action-Szenen passend sehr gut ins Gesamtbild. Ohne jetzt zu viel von der Story zu verraten, fand ich sehr überraschend wie viel Kritik an der japanischen Gesellschaft bzw. deren Führungselite zu finden war, was auch eher untypisch für eine Animeproduktion ist.

Wie auch schon bei Ghost in the Shell Standalone Complex wurde sehr viel Wert auf gute Dialoge gelegt, die weitaus natürlicher erscheinen als in vielen anderen Anime und das realistische Umfeld mit oftmals auch eher Alltagsproblemen, die abseits der großen Handlung auch nicht zu kurz kommen, lässt einen doch die Charaktere eher als Menschen erscheinen als man es sonst gewohnt ist. Oftmals habe ich mir gedacht, dass diese Serie auch als Realserie sehr gut funktionieren würde, wobei es wahrscheinlich schwierig werden könnte, passende Schauspieler zu finden und so eine recht komplexe Geschichte mit einem TV-Serien-Budget auf die Beine zu stellen, so dass eine Anime-Serie schon die bessere Wahl sein könnte – vor allem da der verwendete Humor doch in animierter Form besser funktionieren sollte. Sehr unterhaltsam fand ich auch die vielen Filmanspielungen – es werden ja sogar Filmtitel genannt – die sehr gut in die Dialoge eingebaut wurden und nicht den Eindruck machen nur als Selbstzweck zu dienen. An negativen Punkten fiel mir bei der Handlung nur auf, dass die Geschichte manchmal Fragen offen lässt, bei denen man sich denkt, dass man irgendwas verpasst hat. Zumindest kam mir es so vor, aber vielleicht ist das auch noch der Versuch den anschließenden Kinofilmen mehr Sinn zu geben.

Optisch konnte Production I.G. hier zumindest zeigen, dass sie für solche Anime mit etwas größeren Ausmaß genau das richtige Studio sind. Die Hintergründe sehen realistisch genug aus, um zur ernsten Handlung zu passen, wirken aber durch die Verwendung von recht flächig gemalten Hintergründen noch angenehm stilisiert, so dass sich die leicht shojo-mässig angehauchten Charaktere perfekt in die Szenerie einpassen. Auch die Beleuchtung, die Spezialeffekte und Animationen sind durchgehend überdurchschnittlich und haben teilweise schon Kinoniveau. Der Computer musste notgedrungen recht oft eingesetzt werden, um die vielen Stadtszenen mit Autos und Menschen zu füllen, was man zwar oftmals recht gut erkennen kann, aber einen nicht zu sehr ablenkt. Immerhin wurden in der Regel zumindest die Hauptcharaktere und Menschen, die etwas näher am Betrachter dran sind, traditionell zu zeichnen, so dass das Ergebnis eigentlich recht überzeugend ist.

Kenji Kawai’s Soundtrack (Ghost in the Shell, Fate/stay night Unlimited Blade Works) bleibt eher im Hintergrund, zumindest prägten sich bei mir keine Melodien ein, aber sowohl das OP als auch das ED passen wirklich gut zur Serie, und meiner Meinung nach passt „Michael ka Belial“ von Saori Hayami sogar besser zur Opening-Animation als Oasis’s „Falling Down“. Aber ich habe die Serie ja nun erst richtig mit dem „neuen“ OP kennengelernt, vielleicht liegt diese Präferenz auch daran^^;.

Mit Eden of the East hat Kenji Kamiyama (Ghost in the Shell: Stand Alone Complex, Guardian of the Spirit) mit seiner ersten komplett selbst erdachten Serie gezeigt, dass man eine wirklich gut durchgeplante TV-Serie auf die Beine stellen kann, die mal nicht auf einer Manga- oder Buchvorlage basiert. Zudem bietet sie eigentlich für jeden etwas und es ergibt trotzdem ein unterhaltsames und schlüssiges Ganzes (wobei klar genug für eine 2. Staffel bzw. Filme offen gelassen wurde). Ich kann die Serie eigentlich jedem ans Herz legen, auch wenn man normalerweise eher weniger Anime schaut. Zwar wird sich solch ein Leser vermutlich hier nicht hertrauen, aber dieses Werk kann man auch gut mal ans Einstieg in die Animewelt präsentieren. Bei der Bewertung tue ich mich etwas schwer im Moment, denn eigentlich vergebe ich 5er-Bewertungen eher nur, wenn mich ein Werk mehrmals überzeugen konnte, d.h. auch beim wiederholten Anschauen funktioniert, aber das ist nach einem Mal Schauen etwas schwierig^^;. Aber auch wenn nicht alles perfekt ist, ist die gebotene Qualität für eine TV Serie wirklich sehr gut, so dass ich mal zur 5 von 5 greife.

Screenshots (Full HD PNG)

Spezifikationen

Ländercode: B (getestet mit Code A PS3)
Disc-Type: 2xBD50
BD-Info: Disc 1, Disc 2

Offizieller deutscher Trailer:

http://www.youtube.com/watch?v=_Apvullx0qw

Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!