Der Artikel war schon eine ganze Weile in Arbeit und nur ein kleiner Rest musste heute noch geschrieben werden, da ich mich ja zuvor eher um die Panels gekümmert hatte. Wegen diesen habe ich mich hier auch nicht so ausführlich wie sonst immer ausgelassen, auch um weniger Redundanzen zu JimmPantsu’s Artikel zu haben.

Fast wie geplant trafen Wackel, JimmPantsu, oldsqL und ich um ca. 12:30 vor der Halle ein und die Pressekarten bzw. vorbestellten Karten gingen zügig in unseren Besitz über. Die Tageskasse forderte wohl etwas längere Wartezeiten, aber die fixe Abwicklung für Vorbesteller (zumindest um diese Uhrzeit) war regelrecht vorbildhaft.

Natürlich konnte man den Zaun nicht übersehen, der wie schon letztes Jahr den Bereich vor der Halle bis zur Straße fast komplett umschloss. Immerhin war er diesmal mit Werbung der Sponsoren bunt bedruckt, so dass er weniger trostlos als letztes Jahr aussah. Besonders einladend sieht das ganze immer noch nicht aus, aber nicht mehr ganz so schlimm. Zwar wurde dieses Jahr mit einem günstigen Außenticket (~13 € für 3 Tage) ein größerer Anreiz geboten, sich dem Gelände nähern zu dürfen, aber auch dieses Mal spielte sich das Cosplay eher unten am Rhein ab.

Innerhalb des Zauns konnte man dann gleich die Außenbühne sehen, die diesmal besser platziert war, da das Publikum nicht mehr auf den eigentlichen Wegen rumstehen musste und die Wiese davor doch genug Platz bot. Zudem gab es auch wieder Catering, das u.a. von Pommes über Lasagne auch Sushi bot. Die Preise waren allerdings nicht gerade günstig, aber immerhin ist ja ein Supermarkt bzw. ein McDonalds auch in Laufreichweite, verhungern sollte also niemand. Ein paar weitere Stände, z.B. von CosBase, wo man sich vor einer weißen Leinwand hat ablichten lassen können, konnte man auch draußen finden. Auch sanitäre Anlagen gab es für die Besucher, die nur nur eine Karte für diesen Bereich hatten.

Generell kann man eine Verbesserung zum letzten Jahr im Außenbereich feststellen, sowohl optisch als auch von der Platzierung. Allerdings gibt es im Prinzip auch nur die Konzerte, die einem als Programm geboten werden, und da die Wiesen-Tickets scheinbar immer 13€ gekostet haben, lohnt sich das ganze wohl eher weniger, wenn man nur für einen Tag vorbei schaut. Für 2-3 Tage finde ich den Preis aber noch in Ordnung. Im Vergleich zum letzten Jahr wirkte der Bereich innen auch weitaus belebter, also befindet man sich wohl wieder auf dem richtigen Weg.

Irgendwie gelang es mir diesmal sogar vor der Eröffnung reinzukommen und so konnte ich ein paar Bilder vom Einlass der ersten Besucher machen:

Wie man unschwer erkennen kann, hatte Animaze unmittelbar im Eingangsbereich seinen Stand, aber da ich befürchtete, dass man meine technischen Fragen zu ihren weniger gelungen Blu-rays eh nicht beantworten kann (wie in den letzten Jahren), habe ich sie mal nicht angesprochen. Im direkten Umkreis konnte man auch Square Enix, Nintendo, Animax und Bandai Namco-Stände besuchen, wo man dann auch einige noch nicht bei uns verfügbare Spiele antesten konnte. Für die Spielehersteller scheinen sich Anime-Conventions als günstige Alternative zu Messen durchzusetzen, um zumindest einen Teil der Kundschaft zu erreichen. Da ich aber schon meine gekauften Spiele nie zeitig spiele, interessiert es mich persönlich nicht sonderlich, brandneue Titel anzuspielen aber ich finde, das ist eine vernünftige Erweiterung des Games-Rooms. Letzteren gab es übrigens auch direkt in der Nähe:

  

Wenn man sich weiter in das Gebäudeinnere bewegte, traf man dann auch auf die üblichen Anime und Manga-Publisher, wie Carlsen Manga, Tokyopop, Kazé und Universum Anime:

      

Mit Universum Anime hatte ich mich am Samstag und Sonntag auch noch etwas unterhalten, da man sie ja nur auf der AnimagiC antrifft (afaik) und meine Fragen wurden auch nett und ehrlich beantwortet. Zumindest fand ich es sehr beruhigend, dass weitere Lizenzen in Aussicht sind, und man nur weniger hörte, da es hierbei zu Verzögerungen bei Verhandlungen kam.

Aus Zeitmangel schaffte ich es diesmal nicht Kazé zu löchern, aber ich denke mal, das werde ich bei der Connichi dann nachholen.^^

Natürlich war der Händlerbereich auch wieder sehr gut gefüllt, nur leider nicht nur mit Ständen, sondern auch mit unzähligen Besuchern, so dass ich nur kurz mich da drin aufhielt. JimmPantsu fand ja ein paar NSFW-Dakimakuras, die sich in Deutschland am Rande der Legalität bewegen dürften, aber immerhin waren sie nicht so gut sichtbar wie auf der Leipziger Buchmesse…

 

Bei der AnimagiC wird noch eher viel Wert auf ein umfangreiches Animeprogramm gelegt, was auf in bis zu 4 Videoräumen stattfand. Während im Studio und im „Großen Anime-Kino“ hauptsächlich vor den Panels die passenden Animefolgen gezeigt wurden und erst abends Anime komplett das Programm übernahm, liefen in den beiden „Anime-Kinos“ über fast den ganzen Tag lang die ersten Folgen diverser Serien und Filme. Als für viele interessante Premieren wurden z.B. One Piece Strong World (dt. Synchro), Detective Conan Film 15 (dt. Synchro)  oder der 1. Berserk Film (engl. untertitelt) gezeigt. An aktuellen Serien aus Japan wurde z.B. Eureka Seven Ao, Kids on the Slope und Inu X Boku gezeigt. Mich persönlich hat das Programm nicht sonderlich angesprochen, denn mir fehlten die Premieren von Filmen, die man noch nicht gegebenenfalls in Japan schon erwerben kann. Da mich das sonstige Programm schon genug beschäftigt hat, warte ich dann lieber noch ein wenig und gucke mir die Sachen dann bequem zuhause an, wenn sie hier erhältlich sind. Zudem wäre es doch auch eine Bereicherung gewesen, wenn man noch etwas mehr das Programm an die Ehrengäste angepasst hätte. Warum lief denn kein Fate/Zero, Sword Art Online oder auch Steins;Gate, wenn beteiligte Personen schon anwesend sind?

Das traditionelle Bring&Buy gab es natürlich auch und die Abwicklung war doch weitaus schneller als z.B. bei der letzten Connichi, aber man sollte einfach mal art durchgreifen, wenn Leute mit mehreren ausgefüllten Zetteln ankommen, denn der gesunde Menschenverstand sagt eigentlich, dass man nicht mehr als 10 Artikel haben sollte, wenn auf den Zettel nur 10 passen. Zumindest habe ich diese Transferleistung dann gemacht, dass man pro Person nur 10 haben sollte und wenn man sich das vollgepackte Angebot anguckt, sollte das auch reichen. Man muss nicht seinen ganze Sammlung dort verkaufen, es gibt ja auch noch Foren, Ebay, Amazon oder andere Conventions…

Mit den Lokalitäten bin ich nun mehr oder weniger durch, dann fahre doch mal mit dem klassischen ersten Programmpunkt einer Convention an, auch wenn es zeitlich gar nicht dieser ist: die Eröffungsveranstaltung.

Zunächst wurden die Ergebnisse des Pimp-my-Character-Wettbewerbs verkündet.

Kanako Ito kam dann auf die Bühne und sang das Steins;Gate Opening „Hacking to the Gate“. Die Tontechnik war leider hier nicht ganz perfekt:

Dann folgte der für uns interessantere AnimaniA-Award, der als Publikumspreis ja allerlei komische Ergebnisse von Jahr zu Jahr bot (z.B. DEEN als bestes Studio für Vampire Knight…) und dieses Mal auch einige Überraschungen bot:

Immerhin gab es einen Hinako-Spruch bei der OVA-Gewinner-Verkündigung.^^

3! Dreimal hat Angel Beats! gewonnen. Zwar hat die Serie ihre Macken, aber wenn man sich die Konkurrenz anschaut, ist es größtenteils verdient. Beim Studio könnte man ja sogar sagen, dass sie mittlerweile wirklich zu den Studios gehören, die die feinsten TV-Animationen bieten, z.B. bei Hanasaku Iroha und Tari Tari.

Ok, dass Ergebnis verstehe ich jetzt nicht so ganz…hier landete AB! auf Platz 3.

Wenn der Manga so beliebt ist, kann man sich über die Lizenzierung des Anime gar nicht mehr wundern.

Am Ende gab es einen noch Special-Award für Aniplex, der vom Präsidenten(!) des japanischen Publishers entgegen genommen wurde.

Es gab noch ein paar andere Kategorien, ich verweise hier mal auf die Auflistung bei OtakuTimes.

Dann wurden die Ehrengäste vorgestellt, ein paar Eindrücke:

Lustig fand ich die Idee, Kyubey-Masken an das Publikum zu verteilen, damit dieses so den Produzenten der Serie, Atsuhiro Iwakami, begrüßen konnte.^^;

  

Kalafina begrüßten übrigens die Besucher hier noch nicht persönlich, sondern nur kurz über ein nicht untertiteltes Video.

Die Moderation war größtenteils gelungen, wobei einige Sprüche doch etwas platt waren, aber insgesamt machte alles einen professionellen und gut strukturierten Eindruck. Immerhin trägt man auch nicht mehr ganz so dick auf wie in anderen Jahren. ^^;

Zu den von mir besuchten Panels gab es hier schon Artikel bzw. wird es noch geben, deswegen erwähne ich nur noch, dass natürlich auch die Mangaka Kanan Minami Samstag und Sonntag ausgefragt werden konnte und fleißig Autogramme gab, aber da ich nicht unbedingt die Zielgruppe für Ihre Shojo-Werke (z.B. Gib mir Liebe!, Honey x Honey Drops) bin, habe ich die Panels nicht besucht. Sie machte aber bei der Eröffnung und Endveranstaltung einen sehr sympathischen Eindruck. Die anwesenden dt. Mangaka gaben meistens täglich an den Ständen Ihrer Verläge Unterschriften und waren auch bei einer großen Eröffnungssignierstunde dabei. Zudem folgten 4 dt. Sprecher (Nina Amerschläger, Markus Haase, Dennis Saemann, Rieke Werner) auch den Ruf auf die AnimagiC und warben etwas für Blood+ und Blue Exorcist, die jeweils mit dem jap. Produzenten beider Serien (Tomonori Ochikoshi) zusammen auch ein Panel veranstalteten. Hier besuchte ich nur das Blue Exorcist Panel, wobei das Blood+ Panel da wohl vielleicht interessanter gewesen wäre, da ich über dessen deutsche Synchronisation eher Durchwachsenes gehört habe. Wäre ja interessant gewesen, ob dort Kritik geäußert wurde. Ein eigenes Panel für die 4 Sprecher gab es auch, was ich mir aber nicht angesehen habe.

Ein Mangaka für das „männliche“ Publikum (das Panel hatte auch sehr viele weibliche Besucher) wurde in Form von Shoji Sato, dem Zeichner von u.a. Highschool of the Dead, auch geboten und während der Artikel dazu vielleicht noch kommt, kann ich schon mal verraten, dass er sichtlich sehr viel Spaß hatte und witzig und ehrlich auf die Fragen einging. Neben dem schon erwähnten Tomonori Ochikoshi war auch noch ein weiterer Aniplex-Produzent anwesend, denn passend zu der Veröffentlichung von Madoka Madoka Magica war dessen Produzent Atsuhiro Iwakami anwesend, der 2 Panels gab. Ein Panel war zusammen mit seinem Produzenten-Kollegen, das andere zusammen mit dem musikalischen Ehrengästen von Kalafina, welches sich speziell dem „Magical-Girl“-Anime-Hit widmete. Kalafina standen allerdings auch noch alleine in einer Fragerunde am Sonntag zur Verfügung. Etwas überraschend für eine Anime-Convention gab es diesmal auch Gäste aus der Spielebranche. Zum einen Hideo Baba, dem Produzenten der Tales-Of-Spielereihe, der „sein“ Spiel Tales of Graces f selbst präsentierte und auch ein Q&A Panel veranstaltete. Zum anderen war der Präsident von nitro+ da und erlaubte es den Besuchern mal, Fragen zu Visual Novels zu stellen, die oftmals nicht gerade jugendfrei sind und eh in Deutschland nicht erhältlich sind. Er hatte noch Kanako Ito, dem zweiten „Music-Act“ dabei, die zu vielen Spielen und auch den Animeumsetzungen von der Firma und anderen OP oder EDs beigesteuert hatte. Mich überraschte hier insbesondere die hohe Qualität der Fragen bei solch ungewöhnlichen Gästen. Deutsche Mangaka bereicherten natürlich auch die Riege der Ehrengäste, aber mit denen habe ich generell weniger am Hut.

Links zu den Artikeln der Panels:

Hideo Baba Q&A Panel

Aniplex Producers Panel

Madoka Magica Q&A Panel

Blue Exorcist Panel

Kalafina Q&A Panel

Die Highlights der Convention waren wohl für die meisten wie auch für mich die Konzerte von Kalafina. Sie gaben 2 Konzerte, einmal am Freitag und einmal am Samstag. Die Setlist habe ich mir selbst nicht notiert, aber man kann sie z.B. hier nachlesen. Am Freitag versuchte ich auch vorne ein paar Fotos zu machen:

Mich überraschte am meisten, dass sie zwar in den Liedern recht ernst klangen, aber bei den Ansagen genauso quirlig sind wie die meisten weiblichen Music-Acts aus dem Anime/JPop/JRock-Bereich. Sie versuchten sogar deutsche Sätze zu sagen, was auch oft ganz gut gelang, und kamen sehr sympathisch rüber. Der Gesang hört sich live fantastisch an, allerdings spielte die Tontechnik nicht ganz mit, denn die Boxen übersteuerten bei der Lautstärke ziemlich. Ich hörte, dass zumindest die Tontechniker vor Ort daran recht unschuldig waren. Im Hintergrund liefen teilweise auch Zusammenschnitte aus den Anime, aus denen die Lieder stammten. Am Freitag hielt es die meisten recht lange auf ihren Stühlen, aber am Samstag standen viele während des ganzen Konzertes und feierten ordentlich mit. Das machte sich dann auch bei der Performance der drei auf der Bühne bemerkbar, denn sahen vor allem an dem Abend sehr glücklich und gut gelaunt auf der Bühne aus.

Vielleicht sollte die AnimagiC beim nächsten Konzert dieser Art die Bestuhlung vorne ganz entfernen, denn das verwirrte wohl den ein oder anderen etwas. Ich finde es auch komisch, mich dann hinzustellen, da die Person dann hinter mir sitzend gar nichts mehr sehen kann. Der Stimmung ist es zumindest sehr zuträglich, wenn sich vorne die „feiernde“ Meute versammeln kann. Weiter hinten kann man ja immer noch genug Stühle hinstellen, für die Leute die sitzen wollen. Ich denke, das wäre auch im Interesse der Sängerinnen. Zudem hoffe ich, dass die Tonanlage im Festsaal bis zum nächsten Konzert dieser Art ein Upgrade kriegt. ^^;

Nach den Konzerten gab es auch Signierstunden, die aber den Kauf einer CD voraussetzten, und leider gingen am Samstag recht schnell die CDs aus. Ich hatte mir ja extra zuvor noch ein Album importiert (was ich aber eh vorhatte), damit ich das neben der Fate/Zero OP Single zum Signieren hinlegen konnte, und das wäre bei den Signierstunden gar nicht gegangen. Zum Glück konnte man sich aber auch nach dem Madoka-Panel Unterschriften holen und trotz des großen Andrangs, konnte ich mir dort beide CDs unterschreiben lassen.

Zudem gab Kanako Ito noch mehrere kleine Konzerte, die ich leider immer nur in Teilen sehen konnte, da mich das sonstige Programm zu sehr auf Trab hielt. Sie verbreitete eine wirklich tolle Stimmung auf der Bühne, und ich habe es ziemlich bereut, mir nicht ein ganzes Konzert angesehen gehabt zu haben. Sie verkaufte auch CDs, und die waren sogar günstiger als in Japan, sehr nett!

Als „Vorgruppe“ von Kalafina trat am Samstag kurz Amaterasu-Taiko auf, die mir auch sehr gut gefielen.

Das war jetzt grob das, was ich mir angeschaut habe, was als Programmpunkt noch fehlt, ist natürlich die Abschlussveranstaltung.

Man lockerte den Ablauf wunderbar auf, in dem man einige Show-Acts noch einmal auf die Bühne holte, z.B. Mitsuki.

Die Helfer durften sich auch etwas feiern lassen.^^

Die deutschen Synchronsprecher durften sich verabschieden und es wurde noch etwas rumgealbert.

Auch Shiroku trat noch einmal auf.

Ongaku no Kara hatten auch noch einen kleinen Auftritt.

Auch die japanischen Ehrengäste richteten noch ein paar Worte an das Publikum.

Am Ende war es ganz witzig gemacht, dass man Kanako Ito alleine auf der Bühne zurück ließ, und sie etwas verloren tat und dann schließlich noch ein Lied anstimmte (wenn ich mich recht erinnere ein Ending aus einem Eroge, ich weiß nicht mehr welches).

Netterweise wurde auch gleich der Termin für die nächste AnimagiC angekündigt.

Natürlich gab es auch zahlreiche Auftritte von Showgruppen und einige Workshops, von denen ich aber nur wenig bis gar nichts gesehen habe.

Cosplaymäßig spielte sich wie auch im Jahr zuvor mehr am Rhein ab, der sogar wieder ein paar Essensverkäufer anlockte. Allerdings kam es mir so vor, als wird die Convention mittlerweile von vielen Cosplayern gemieden, da für die Fülle an Besuchern, die Menge an für uns interessante Cosplays eher gering war (das ist aber wohl auch Geschmackssache). Wenn ich mir aber überlege, wie viele Cosplayer ich bei sehr vielen Conventions sehe, die aber dann genau bei der AnimagiC aussetzten, dann kann man aber einen Trend erkennen.

Man kann vor allem bei dem Music-Act eine klare Verbesserung zum Vorjahr erkennen und auch bei einigen anderen Punkten wurde wohl auf geäußerte Kritik gehört. Die Ehrengäste und generell das Programm fand ich ziemlich gelungen, und die AnimagiC hebt sich angenehm von anderen Conventions durch eine höhere Professionalität und Pünktlichkeit ab. Die Eintrittspreise sind zwar etwas höher und das Wiesenticket sollte vielleicht noch etwas preislich unterschieden werden, je nach Tag, aber man kriegt für das Con-Ticket schon einiges geboten, allerdings sollte man da schon einiges Interesse für das Programm mitbringen. Zum Glück stehen ja viele Ehrengäste schon frühzeitig fest, so dass man hier nach bei der AnimagiC im Zweifel auch seine Entscheidung richten kann.

Ich hoffe, dass die eingeschlagene Richtung beibehalten wird, und ein ähnlich gutes Programm im nächsten Jahr auf die Beine gestellt wird, denn in diesem Punkt kann eine „Industrieconvention“ am besten punkten.

Fanartquelle